6 Fragen, die wir an Sie stellen
15.12.2025
15.12.2025


In unserer neuen Serie stellen wir in 6 Ausgaben zentrale Fragen, die wir regelmäßig an Führungskräfte in der Zerspanung richten.
In unserer neuen Serie stellen wir in 6 Ausgaben zentrale Fragen, die wir regelmäßig an Führungskräfte in der Zerspanung richten.
Diese Fragen helfen, die eigene Position im Transformationsprozess besser zu verstehen – und zeigen, wo Potenziale für Automatisierung und Digitalisierung liegen.
Heute geht es um die zweite Frage:
Frage 2 – Wie fertigen Sie heute?
Wird die Vielfalt der Zerspanungsbetriebe in der Beratung berücksichtigt? Ist die Produktionsauslegung skalierbar?
Es gibt nicht den einen Zerspanungsbetrieb. Unternehmen lassen sich – je nach Struktur und Leistungsbild – grob in die Kategorien A bis C einteilen. Maschinenparks, Bauteilgewichte, Geometrien und Losgrößen unterscheiden sich dabei teils erheblich.
Genau diese Vielfalt steht im Mittelpunkt unserer Beratung. REMMEL betrachtet Produktionsprozesse nicht standardisiert, sondern unternehmens- und anwendungsspezifisch. Ob Einzelteilfertigung, Klein- oder Serienproduktion, ob schwere Bauteile oder hochpräzise Komponenten – die Produktionsauslegung wird konsequent auf die jeweilige Realität des Kunden abgestimmt.
Dabei ist Skalierbarkeit ein zentrales Prinzip: Konzepte werden so entwickelt, dass sie mit dem Unternehmen wachsen können – technologisch, organisatorisch und wirtschaftlich. Diese Fragestellung begegnet uns in zahlreichen Branchen und bestätigt täglich den Bedarf an flexiblen, zukunftsfähigen Lösungen.
Die von REMMEL entwickelte Zerspanungsfabrik der Zukunft setzt dabei klare Schwerpunkte:
Flexibilität – Präzision – Automatisierung – Digitalisierung.
Diese vier Säulen bilden die Grundlage für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit in einer hochvariablen Zerspanungswelt.
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