Total bedient – HaTPad von HandlingTech ist Industrie-4.0-taugliche Bedienoberfläche

23.03.2018

Total bedient – HaTPad von HandlingTech ist Industrie-4.0-taugliche Bedienoberfläche

Die Idee der digitalen Produktionswelt ist eng verbunden mit transparenten Prozessabläufen und intuitiver Bedienung. Vom HaTPad aus steht die Industrie-4.0-Welt offen. Viele Funktionalitäten für das Arbeiten mit automatisierten Zellen aus der „alten“ Welt nützen auch im Internet of Things.

Auch im Internet der Dinge wollen sich Bediener auf die Produktionsprozesse konzentrieren können und sich nicht mit nervenaufreibender Suche nach der Unterfunktion in einem Bedienmenü aufhalten müssen. Smartphones haben es vorgemacht, wie einfach eine intuitive Bedienerführung sein kann. Die Eigenschaften „selbsterklärend“ und „bedienerfreundlich“ hat HandlingTech in seinem HaT-Pad, der leistungsstarken und übersichtlichen Bedieneroberfläche umgesetzt. Was bei Stand-alone-Zellen in traditioneller Produktionsumgebung schon zur Zufriedenheit von Betreibern klappt, spielt auch in einer Industrie-4.0-Umgebung seine Stärken aus. Denn seit knapp 25 Jahren realisiert HandlingTech wirtschaftliche und qualitätssichernde Automationsyssteme, die als autarke Maschine oder als Maschinenadaption eine Vollautomatisierung von industriellen Prozessabläufen ermöglichen. Diese Erfahrungen und die vorausschauende Entwicklung sind in das HaTPad eingeflossen. Nun ist zwar das HaTPad relativ neu, aber zahlreiche Bedienfunktionen haben sich bereits langfristig bewährt. HandlingTech hat es mit diesem Bediengerät geschafft, nützliche Elemente bisheriger Bediengeräte und deren Oberflächen in die Industrie-4.0-Welt zu übertragen. Ein Basiselement ist die leicht verständliche Software. Den Entwicklern ist es dabei gelungen, für jegliche Zelle oder Anlage von HandlingTech die Bedienoberfläche einheitlich zu gestalten. So finden sich Bediener an jeder Anlage schnell zurecht – unabhängig vom jeweiligen Roboterfabrikat.

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Eine Bedienoberfläche soll auch bei der Instandhaltung unterstützen und so wie das HaTPad die Möglichkeit der Fernwartung bieten. Über das HaTPad kann das Servicepersonal auf die jeweilige Produktionseinheit und die integrierten Roboter zugreifen. Generell werden Meldungen und Prozessereignisse zur Diagnose in einem Logger mitgeschrieben, lassen sich bei Bedarf anzeigen und Schritt für Schritt zurückverfolgen. Auch existieren Schnittstellen zur Datenspeicherung in einer Cloud oder um Prozessdaten zur Optimierung heranzuziehen.

„Selbstständig“ kommuniziert das HaTPad über den Cell Messenger mit dem Bedienpersonal, dem Schichtleiter – wer immer als Zielgruppe gewisser Nachrichten vorgesehen ist. Via Cell Messenger können ganz allgemein Informationen über den Status der Produktion verschickt werden. Das könnte die Information sein „Auftrag geschlossen“, ein Hinweis auf die Teileversorgung oder eine Störung der Anlage. Erreicht die Information zeitnah den Bediener, lässt sich ein langwieriger und damit kostenträchtiger Stillstand vermeiden – zumindest aber schnell für Abhilfe sorgen.

Das HaTPad steuert alle Aspekte der Roboterzelle. Eine einheitliche und intuitive Bedienoberfläche für alle Anlagen. Mit seinen Funktionalitäten setzt das HaTPad einen Benchmark in Sachen Industrie 4.0.

Autor: Gregor Großhauser, Vertriebsleiter, HandlingTech Automations-Systeme GmbH, Steinenbronn

 

 

© 2017 REMMEL Consulting GmbH  |  Impressum  |  Datenschutz